Keine Freunde – Wo Freunde und Kollegen finden? 9 Tipps

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Wieder ein Abend allein vor der Glotze mit Popcorn und Deinem Lieblingsfilm? Wer keine Freunde hat, geht nicht gerne allein weg – das ist ein Teufelskreis, denn so lernst Du auch niemanden kennen. Hör auf zu warten, dass es plötzlich klingelt und Dein neuer Freundeskreis vor der Tür steht. Geh lieber raus und such Dir einen. Hier ein paar Ideen:

Jeder hat ein Hobby! Finde dadurch Freude

Was immer Du in Deiner Freizeit gerne tust, geht meistens auch prima in der Gruppe. Natürlich kannst Du im stillen Kämmerchen Kronkorken sortieren, Horrorfilme schauen oder Hamster züchten – oder Du suchst Gleichgesinnte, organisierst ein Treffen, tauschst Dich aus. Vielleicht kannst Du auch gut singen oder spielst gerne Schach? Auch wenn Du Briefmarken sammelst, Ringelsocken strickst oder Modellautos baust – es gibt Vereine und Online-Foren zu wirklich jedem Thema. Schau Dich einfach mal um!

Sport ist Mord? Oder ein Mittel, um Kollegen zu finden?

Ja, Sport ist anstrengend – aber richtig praktisch, um nette Leute zu treffen. Entscheidend ist die Wahl der Sportart. Wer alleine auf dem Fitnessrad schwitzt, lernt keine neuen Freunde kennen und bei einsamen Bergwanderungen ist die Chance auch eher gering. Besser geeignet ist ein Mannschaftssport – Fußball, Handball und Volleyball bietet jeder lokale Sportverein an. Aber es geht auch ausgefallener: Wolltest Du schon immer mal einen Kampfsport betreiben, dann ab zum Taekwondo-Kurs. Vielleicht vermöbelst Du da bald Deine neuen Freunde? Oder finde beim Yoga mehr als nur Deine innere Mitte. Soll es doch ein Fitnessstudio sein, empfiehlt es sich, an Kursen teilzunehmen – geteilter Muskelkater schweißt zusammen und beim Schwätzchen nach dem Work-out lernt man sich ungezwungen näher kennen.

Der beste Freund des Menschen

Wenn Du nicht sportlich bist – vielleicht ist es Dein Hund? Wirf Stöckchen oder Frisbees, ruf „Such“ oder jag Fiffi über die Wippe! Es gibt so viele unterschiedliche Hundesportgruppen, bei denen Herrchen oder Frauchen nette Gleichgesinnte trifft – vom Hundetanzen bis zum Agility ist alles drin. Am Ende findet nicht nur der Mensch neue Freunde, sondern auch der Hund. Voraussetzung ist, dass Dein Liebling andere Hunde mag – und zwar als Spielgefährten und nicht zum Frühstück!

Du hast gar keinen Hund? Das muss Dich nicht abhalten! Schau Dich im örtlichen Tierheim um und such Dir einen schnuffigen Partner mit vier Pfoten – und wenn es nur fürs Spazierengehen ist. Hunde sind großartige Eisbrecher, um neue Leute kennenzulernen. Die Wahl sollte allerdings auf ein süßes, einigermaßen gut erzogenes Tier fallen – mit einer zähnefletschenden Deutschen Dogge an der Leine ist der erste Eindruck auf Deine Umwelt vielleicht doch nicht der sympathischste.

Im Kollegenkreis Freunde finden

FreundeNette Kollegen können auch gute Freunde werden. Doch hier gilt: Kontaktaufnahme mit Zurückhaltung und Bedacht. Gute Ideen sind ein ungezwungener Kinoabend, angekündigt am Schwarzen Brett, vielleicht auch ein gemeinsames Grillen am Sonntag auf der Wiese. Dabei kannst Du ganz in Ruhe herausfinden, ob der lustige Kerl aus der Abteilung nebenan vielleicht auch ein toller Kumpel wäre. Aber Obacht: Wer bei Dir über Kollegen herzieht, macht vielleicht dasselbe auch hinter Deinem Rücken. Also besser nicht beim ersten Treffen gleich über den Chef lästern!

Was machen Deine Kollegen eigentlich so privat? So mancher hat nicht nur interessante Hobbys, sondern auch nette Freunde. Geh doch einfach mit in die Kletterhalle, zum Ikebana, ins Völkerkunde-Museum – und lerne dabei Leute kennen. Es lohnt sich, öfter mal etwas Neues zu probieren.

Alte Freunde, neue Nachbarn

Die besten Freunde fürs Leben finden die meisten in der Schulzeit. Hast Du Deine schon vor Jahren aus den Augen verloren? Schade – spür sie doch einfach wieder auf! Schließlich gibt´s das Internet. Den Namen zu googeln kann ja nichts schaden. Viele Schulen haben auf ihrer Webseite Kontaktdaten von ehemaligen Schülern. Vielleicht ist dort eine Mailadresse zu finden? Oder schau doch mal bei Facebook nach. Wenn das alles nichts hilft, kannst Du Dich immer noch bei kostenpflichtigen Suchseiten wie Stayfriends anmelden – oder einfach mal ins Telefonbuch sehen.

Apropos Umsehen: Kennst Du eigentlich Deine Nachbarn? Wenn nicht, dann ändere das doch einfach. Du musst ja nicht gleich ein Straßenfest organisieren, obwohl das natürlich eine super Sache wäre. Eine Einladung zum Kaffee tut´s am Anfang auch – natürlich nicht den ollen Stinkstiefel, der unter Dir wohnt und nie grüßt. Aber vielleicht die nette Studentin nebenan, die Dir letztens mit dem Zucker ausgeholfen hat?

Lernen fürs Leben

Natürlich kannst du auch Deinen Horizont erweitern und dabei nette Leute kennenlernen – wie wär´s mit einem Abendkurs? Im Grunde ist ganz egal, worum es dabei geht: entweder Italienisch sprechen oder asiatisch Kochen. Oder auch beides – wichtig ist, dass es Dir Spaß macht. Denn dann hast Du mit Deinen Mitstreitern schon etwas gemeinsam. Wenn alle Anfänger sind, braucht sich auch niemand für Fehler zu schämen – das ist prima für schüchterne Charaktere!

Soziales Engagement – mit einem Ehrenamt zu neuen Freunden

Interessante Menschen triffst Du übrigens auch, wenn Du Dich sozial engagierst. 21 Prozent der Deutschen haben ein Ehrenamt – warum nicht auch Du? Ob Du im Sportverein den Nachwuchs trainierst, im Tierheim Hunde ausführst oder für kranke Kinder den Seppel machst – du hast freie Wahl. In jedem Fall lernst Du Leute kennen, denen die gleichen Dinge am Herzen liegen wie Dir. Ähnliche Werte zu haben ist eine gute Grundlage für eine Freundschaft. Und Engagement macht attraktiv – niemand mag Menschen, denen immer alles egal ist.

Nicht auf der Leitung stehen

NichtsWo und wann Du jemanden triffst, der auf Deiner Frequenz funkt, kann keiner wissen. Vielleicht tritt Dir Dein neuer bester Freund in der Straßenbahn auf den Fuß oder schnappt Dir an der Kühltheke die letzte Thunfischpizza weg? Geh mit offenen Augen durchs Leben, nimmt die Menschen um dich herum bewusst wahr – und renn nicht einfach weiter, wenn jemand interessant auf Dich wirkt. Vielleicht ist der Andere auch auf der Suche? Mach ruhig den ersten Schritt – ein spontanes Kaffeetrinken hat noch keinem geschadet! Und bekommst Du ein „Nein“, nimm es nicht so tragisch – dann war es eben doch nicht der richtige Kandidat.

Bekanntschaften gemacht – und jetzt?

Hast Du erst neue Bekannte kennengelernt – gib ihnen die Chance, auch Deine Freunde zu werden. Viele machen den Fehler, zu schnell zu viel zu erwarten. Aber jeder Mensch tickt anders und jeder hat seine Macken. Es ist eine Kunst, alle Menschen so zu nehmen, wie sie sind. Eine Freundschaft entwickelt sich mit der Zeit und Vertrauen muss erst entstehen. Lass Dir und den anderen genug Raum, damit etwas darin wachsen kann. Und lerne sie erst richtig kennen, bevor Du sie beurteilst. Du erwartest dieselbe Fairness ja auch von ihnen.

 

Und eines solltest Du nie vergessen: Es gibt da draußen eine Menge Menschen, die auch keine Freunde haben und auf derselben Suche sind wie Du! Es wäre doch gelacht, wenn Du nicht wenigstens einen Netten findest!


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