6 Anzeichen dafür, dass er eine Ersatzmutti sucht, und keine Partnerin

Du hast einen Mann kennengelernt, der total süss ist und ihr seid beide sehr verliebt? Aber irgendwie hast Du ein komisches Gefühl? Hast Du eher das Gefühl, seine Mutter zu sein, als seine Geliebte?

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Es gibt sie tatsächlich: Männer, die eine Mutti suchen, aber keine Frau. Und das Schlimme ist, es ist ihnen gar nicht bewusst. Und auch Du merkst nur ganz langsam, dass irgendetwas nicht stimmt. Das es anders läuft, als es laufen sollte. Dass seine Mutter überstark präsent ist und Du fast ein wenig ein Konkurrenzgefühl ihr gegenüber empfindest.

Wir zeigen Dir die typischen Anzeichen dafür, dass Du es mit einem Muttersöhnchen zu tun hast, der sich noch nicht ganz zuhause abgenabelt hat und eigentlich auf der Suche nach einer Ersatzmutti ist:

1) Er ist lieb und anhänglich

Ganz typisch für das Muttersöhnchen ist, dass er zunächst lieb und anhänglich ist. Er schmust gern und hat es gern warm und kuschelig. Typische Machogesten kommen eher selten, und wenn, dann mehr aus einer Trotzreaktion heraus.

Er ist sehr häuslich, geht nichts so gern aus. Oft ist es ihm draussen zu kalt, zu laut oder zu gefährlich. Und überhaupt hast Du oft das Gefühl, dass er noch nicht ganz erwachsen ist. Dass er viel Liebe und Zuneigung braucht und auch Bestätigung. Er ist verspielt und auf eine kindliche Art lustig. Erwachsenenspässe oder gar Zynismus hat er nicht so gern.

Er kann aber auch richtig bockig werden, wenn irgendetwas nicht nach seinem Gusto läuft. Dann ist er schnell beleidigt und schmollt – gern auch einmal tagelang. Aber spätestens dann kommt er wieder angeschmust und sucht bei Dir Bestätigung.

2) Er ist total unselbständig

Alles in allem hat er sein Leben nicht im Griff. Also zumindest nicht, wenn Mutti ihn nicht unterstützt. Meist lebt er auch bis ins mittlere Alter noch daheim. Dort macht er dann überhaupt nichts. Mutti kocht und wäscht und putzt sogar sein Zimmer.

Sollte er es doch einmal zu einer eigenen Wohnung geschafft haben, dann kommt Mutti einmal die Woche zum putzen. Die Wäsche nimmt sie dann gleich mit und bringt die saubere Wäsche zurück und legt sie auch gleich in den Schrank.

Kochen kann er gar nicht. Im höchsten Fall mal ein Fertiggericht. Ansonsten geht er auswärts essen, mit Vorliebe bei Mama.

In allen wichtigen Angelegenheiten wird zunächst Mama gefragt. Er telefoniert regelmässig mit ihr und geht sie nach Möglichkeit täglich besuchen. Mama ist die wichtigste Person in seinem Leben. Zu seinem Vater hat er eher ein schlechtes Verhältnis oder gar keinen Kontakt mehr.

3) Mutti macht alles für ihn

Waschen, Putzen, Kochen, Organisieren, und vieles mehr: Mutti macht eigentlich alles für ihn. Und das erwartete er nun von seiner Freundin auch. Denn sie soll Mutti ja mal ablösen.

In allen wichtigen Lebensbelangen spielt Mutti eine sehr grosse Rolle. Sie entscheidet und kümmert sich. Sie wird um Rat gefragt und muss seelsorgen. Diese Rolle will er nun nach und nach auf Dich übertragen.

Das bedeutet: Er lädt Dich schon zum Essen ein, aber kochen musst Du dann selbst. Und irgendwann wird er Dich fragen, ob er Dir seine Wäsche zum waschen mitgeben kann. Du musst ja eh waschen und da ist das doch super effizient. Und das Beste: Er meint das wirklich ernst. Er wird sich sogar sehr wundern, wenn Du das total abgefahren findest und sich beleidigt zurückziehen.

4) Sie gleichen seiner Mutter sehr

Und irgendwann wirst Du mit Schrecken feststellen, dass Du seiner Mutter total ähnlich siehst. Oder zumindest bist Du der gleiche Typ wie sie. Du bist vielleicht 30 Jahre jünger als sie, aber alles andere ist erschreckend ähnlich.

Und die Dinge, wo ihr euch immer noch unterscheidet, wird er versuchen, anzupassen. Jaaa, Du hast richtig gehört! Er wird sanft Einfluss nehmen: „Meine Mutti kocht das immer so.“, „Mutti steckt die Haare immer hoch, das würde Dir auch stehen.“, oder noch besser: „Mutti putzt immer mit Meister Propper – ich hab denGeruch so gern.“

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo Du entscheiden musst, ob Du Dich langsam zu seiner Mutter entwickeln, oder die Sache abbrechen willst. Willst Du seine Mutter sein oder hättest Du lieber einen ganzen Kerl an Deiner Seite, den Du nicht ständig aufbauen und aufmuntern musst?

5) Im Bett läuft es eher brav ab

Auch im Bett läuft immer alles so, wie Mutti es goutieren würde. Braver Sex, bei ausgeschaltetem Licht, nach fünf Minuten wird geschlafen.

Auf Deine Vorschläge, es mal mit einem Stellungswechsel zu versuchen oder einen Dildo zu verwenden, reagiert er entsetzt. Er ist so sehr verschreckt, dass jetzt erst einmal ein paar Wochen lang gar nichts läuft und Du schon langsam ein schlechtes Gewissen kriegst.

6) Er findet seine Mutter ganz toll

Mutti ist seine Heilige. Nie verliert er auch nur ein schlechtes Wort über sie. Was sie sagt, ist Gesetz. Was sie Tut ist immer richtig. Er verträgt da auch absolut null Humor. Wenn Sie sich mal leicht über ihren Perfektionismus belustigen, gibt es böse Blicke und sicher ist er für mehrere Stunden eingeschnappt. Mutti wird nie – niemals – in Frage gestellt.

Meist ist seine Mutter eine sehr starke Person, die in ihrem Leben immer alles im Griff hat. Sie liebt ihren Sohn über alles. Er ist entweder ein Einzelkind oder hat noch eine – meist ältere – Schwester.

Muttis Einfluss auf ihn ist allumfassend. Aber er merkt, dass er sich nun langsam von ihr lösen muss. Dass er sich einer anderen Person zuwenden muss, die ihm das Gleiche geben kann wie seine Mutter, nämlich Du! Jaaaaa, Du!

Willst Du seine Ersatzmutti sein?

Die alles entscheidende Frage muss daher lauten: willst Du seine Ersatzmutti sein? Willst Du einen Partner an Deiner Seite, der sich eher als kleinen Jungen definiert und in Dir seine Ersatzmutti sieht? Es gibt Frauen, die wollen das und können gut damit leben. Die Frage ist: willst Du das auch?

Willst Du Dich ein Leben lang um ihn kümmern. Ihm Kleider kaufen, Termine organisieren, kochen, putzen, waschen und irgendwann -neben ihm- noch weitere Kinder haben?

Eines solltest Du aber vorher noch wissen: solange Mutti noch am Leben ist – und je nachdem kann das noch recht lange sein – wirst Du in direkter Konkurrenz zu ihr stehen. Und eigentlich ist Deine Rolle schon klar definiert: Mutti ist die wichtigste Person, sie wird Dich jederzeit überstimmen. Du solltest also nach Möglichkeit immer das gleiche tun und sagen wie sie und niemals irgendwo mit ihr die Auseinandersetzung suchen. Denn die Unterstützung Deines Mannes kannst Du dann vergessen. Er wird sich immer auf Muttis Seite schlagen.

Keine Lust auf Ersatzmutti?

Du möchtest nicht seine Ersatzmutti sein? Können wir verstehen. Aber dann gibt‘s nur eines: bring es ihm schonend beim und beende die Sache. Du kannst ihm aber gern eine Freundschaft anbieten. In diesem speziellen Fall klappt das nämlich sogar.

Auf keinen Fall solltest Du versuchen, ihn umzuerziehen. Das wird eine Lebensaufgabe, die nicht zu stemmen ist. Wir raten dringend davon ab.

Fazit

Es gibt einige untrügliche Anzeichen, dass Du es mit einem Muttersöhnchen zu tun hast, der in erster Linie eines sucht: eine Ersatzmutti. Dann wirst Du Dich an Muttis stelle um seinen Lieblingssohn kümmern und seine Mutter immer als direkte Konkurrenz spüren. Falls Du da keine Lust drauf hast, raten wir, die Sache schnell zu beenden. Umerziehen wirst Du ihn jedenfalls nicht.

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