Hotel Mama

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Das Hotel Mama hat Hochkonjunktur! Immer mehr Jungendliche in Deutschland bleiben immer länger zuhause wohnen. Laut Statistiken leben in Deutschland fast 70 Prozent der Jungendlichen zwischen 21 und 27 Jahren noch daheim bei ihren Eltern. Was wir ansonsten eher aus südlichen Ländern -vor allem aus Italien- kennen, wird offenbar auch in Deutschland salonfähig.

Als Hotel Mama bezeichnet man dabei ein Elternhaus, in dem junge Erwachsene auch nach Abschluss der Ausbildung noch verweilen – weil es ja so bequem ist. Und weil es ausserdem noch beim Sparen hilft. Als Hauptgrund für den späten Auszug der Sprösslinge wird aber vor allem das gute Verhältnis zu den Eltern aufgeführt. Während früher gegenüber dem eigenen Nachwuchs ein eher autoritärer Erziehungsstil angewendet wurde, wird heutzutage kollegial erzogen. Das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern ist daher vor allem freundschaftlich, es gibt daher keine wirklichen Gründe mehr, von daheim auszuziehen.

Die Sicht der Kinder

Aus Sicht der Kinder bringt das Nesthockertum sehr viele Vorteile mit sich. Kochen, Putzen, Wäsche waschen, all das erspart man sich und wird selbstverständlich von Mama erledigt. Auch finanziell ist der lange Verbleib im elterlichen Daheim von Vorteil. Obwohl die meisten Eltern von Ihren Kindern ein Haushaltsgeld verlangen, sobald diese berufstätig sind, ist es doch zumeist günstiger, daheim zu wohnen, als eine eigene Wohnung finanzieren zu müssen.

Auch die Reputation leidet heutzutage nicht mehr wenn man mit 25 noch zuhause wohnt. Der Freundeskreis reagiert zumeist verständnisvoll und ist oft sogar in der gleichen Lage. Besonders weit verbreitet ist dabei das Phänomen Hotel Mama in Akademiker-Kreisen. Was zunächst verwundert, erscheint bei näherer Betrachtung nur logisch und nachvollziehbar. Studieren die Kinder, verzögert sich der Berufseinstieg schnell um einige Jahre. Befindet sich dann der Studienort in der Nähe des Heimatortes, liegt es nahe, zuhause wohnen zu bleiben. Ausserdem haben Akademiker-Kinder häufig finanziell gut gestellte Eltern, die es sich leisten können, erwachsene Kinder bei sich wohnen zu lassen. Häufig können sie dem Nachwuchs sogar eine Einliegerwohnung oder ein ausgebautes Dachgeschoss zur Verfügung stellen, was das Hotel Mama umso komfortabler macht.

Es gib daher aus der Sicht der erwachsenen Kinder keine nennenswerte Gründe, ohne Not von zuhause auszuziehen. Oft tun diese den Schritt erst, wenn sich eine stabile Partnerschaft entwickelt oder eine eigene Familie gegründet werden soll.

Sicht der Eltern

Die Sicht der Eltern ist da schon etwas vielfältiger. Die meisten Betreiber des Hotel Mama sind hin- und hergerissen. Zum einen wäre es an der Zeit, dass der Nachwuchs selbständig wird und einen eigenen Haushalt führt. Andererseits bringt die Eltern-Kind-WG auch den Eltern Vorteile. In erster Linie behalten sie den geliebten Nachwuchs in ihrer Nähe. So ist er jederzeit da und die Eltern müssen nicht auf die seltenen Besuche der Kinder warten.

Auch wenn es um Hilfe und Unterstützung im Haushalt geht, können die Eltern auf ihre erwachsenen Kinder zurückgreifen. Den Rasen mähen, den Baum verschneiden, Autoreifen wechseln und sonstige körperlich schweren Arbeiten können die eigenen Söhne problemlos tun. Aber auch erwachsene Töchter können im Haushalt mit unterstützen. Ein neues Möbel auswählen, Hilfe bei der Steuererklärung, den neuen PC einrichten, all dies kann durch die eigenen erwachsenen Kinder erbracht werden.

Problemfälle

Und dennoch: ein fader Beigeschmack bleibt sicher bei vielen Eltern, deren Kinder nicht von zuhause ausziehen wollen. Bei aller Liebe, aber wäre es nicht normal, dass die Kinder nun langsam eigene Wege gehen? Eine eigene Familie gründen? Die meisten Bewohner von Hotel Mama sind Singles. Auch dies ist ein weiterer Erfolgsfaktor des Hotels Mama. Warum soll ich mir eine Freundin suchen, zuhause hab ich ja alles? Diese Einstellung finden wir immer wieder bei Männern, die jenseits der 30 immer noch zuhause Wohnen.

Helga:“Mein Sohn ist schon Ende 30 und hatte noch nie eine richtige Freundin und auch noch nie eine eigene Wohnung. Ich mache mir nun doch langsam Sorgen. Was ist wenn ich einmal nicht mehr bin? Ist er überhaupt in der Lage, ohne mich zu leben?“ Solche Gedanken treiben viele Eltern um, vor allem alleinstehende Mütter. Sind die Söhne dann schon deutlich über 30 und offenbar an einer Partnerschaft gar nicht interessiert, beginnen sich die Eltern ernsthafte Sorgen zu machen. Doch wie kann man dieses Problem lösen? Die Kinder einfach wegschicken ist sicher nicht der richtige Weg. Gespräche haben in der Vergangenheit auch nichts gebracht. Also braucht es kreative Lösungen.

Ein Parship-Abo zu Weihnachten

Wie wäre es mit einem Parship-Abo zu Weihnachten? Vielleicht versteht der Nachwuchs den Wink mit dem Zaunspfahl und sucht sich endlich einen Partner?
Helga: „Ich habe meinem Sohn ein Parship-Abo letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt. Er hat erst einmal Zeter und Mordio geschrien, was mir denn einfalle. Ich würde ihn lächerlich machen. Ausserdem gibt es nur dicke übriggebliebene Frauen auf Parship! Das Abo kann ich wieder verkaufen, es interessiert ihn nicht. Irgendwann hat er sich dann aber doch heimlich dort eingeloggt und ein Profil angelegt. In den folgenden Wochen war er abends immer sehr beschäftigt. Wenn ich ihn gefragt habe was er denn tue, hat er ausweichend geantwortet. Und dann geschah das Unfassbare: eine Parfumwolke! In unserem Haus! Ich fragte ihn was er denn vorhabe, mit so einem Duft. Und da erzählte er mir, dass er eine Frau treffen würde – eine Parship-Frau! Ich liess mir nichts anmerken und wünschte ihm alles Gute. Jetzt wohnt er schon seit drei Wochen mit seiner (Parship)-Freundin zusammen und mittlerweile können wir herzhaft über dieses ungewöhnliche Kennenlernen lachen.“

Ein Parship-Abo zu Weihnachten ist sicher der kreativste Ansatz, den Nachwuchs zum Ausziehen zu bewegen. Allerdings erfordert dies ein wenig Fingerspitzengefühl, damit sich der Beschenkte nicht überrumpelt fühlt. Am besten schneidest Du das Thema im Vorfeld schon einmal an, damit der Gedanke nicht ganz neu ist und ihn das Geschenk auf nüchternen Magen erwischt.

Ein weiteres Problem ist, dass Parship -und auch andere Partnervermittlungen– derartige Abos nicht als Geschenk anbietet. Willst Du also Deinem Kind zu Weihnachten ein solches Abo schenken, hast Du zwei Möglichkeiten:

1) Du bastelst einen Geschenkgutschein und bezahlst ihm nachher das Abo
2) Du löst das Abo selbst und legst pro Forma ein Profil an

Wir empfehlen als solches Geschenk -Abo eine Mitgliedschaft für 6 Monate. Das ist finanziell überschaubar und in dieser Zeit kann man realistisch einige Kontakte knüpfen. Verlängern lässt sich das Abo dann problemlos.

Fazit

Das Hotel Mama ist für viele eine angenehme und komfortable Einrichtung. Meist profitieren nicht nur die Sprösslinge davon, auch die Eltern können durchaus Vorteile aus dieser Wohngemeinschaft ziehen. Ist der Nachwuchs jedoch schon deutlich über 30, verdient längst sein eigenes Geld und hat sich im Hotel Mama eingespreizt, dann sind kreativere Überredungskünste gefragt. Ein Ansatz hierzu ist ein Abo für eine Partnervermittlung im Internet. Denn: Wenn der Nachwuchs einen festen Partner hat und eine eigene Familie gründen will, wird er sicher auch aus dem Hotel Mama ausziehen wollen. Wir wünschen viel Erfolg!
 
 

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