Wie ich bei Parship meine grosse Liebe fand

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Wo finde ich meine Traumfrau?
Wie sieht meine Traumpartnerin aus?
Und, last but not least, was macht meine große Liebe aus?

Diese Fragen stellte ich mir so oder so ähnlich noch vor einem Jahr. Heute kann ich all diese Fragen beantworten, denn ich habe meine Traumfrau, meine große Liebe gefunden. Und es war ganz einfach.

Vor einem Jahr habe ich beschlossen, mein Singledasein zu beenden und mich wieder zu binden. Eine Zeitungskontaktanzeige kam für mich nicht in Frage, das war mir zu „unspektakulär“ und zu altmodisch. Jedes dritte Paar verliebt sich im Internet, und so beschloss ich, diesen Weg einmal auszuprobieren. Es tummeln sich unzählige Online-Partnervermittlungen im Internet, doch stieß ich sofort auf Parship.de. Ich fand die Seite gleich übersichtlich, ansprechend und seriös. Mit rund 5.200 Mitgliedern war ich noch am gleichen Abend ein Teil von Deutschlands erfolgreichster Partnervermittlung, die außer verschiedenen Referenzen und Auszeichnungen auch DISQ-Testsieger im Jahr 2013 ist. Und eine Parship-Paarbefragung ergab, dass 9 von 10 Paaren zusammen bleiben.

Ich meldete mich also kostenlos an und dann ging es an den Parship-Persönlichkeitstest. Dieser sollte wirklich wahrheitsgemäß ausgefüllt werden. Keine Schwindeleien, keine Über- und Untertreibungen! Schließlich strebe ich ein Date an, und wenn ich jetzt schreibe, dass ich Nichtraucher bin, kann ich mir bei unserem Treffen keine Zigarette anzünden. Auch sind keine Schummeleien bei Alter und Gewicht erlaubt. Ich stehe dazu, dass ich keinen Sixpack mein Eigen nenne und meine Haare sind nun mal grau meliert. Außerdem verreise ich gerne und das mit Hund, dies kann ich alles bei den 80 Fragen angeben, sogar meine Interessen und Einstellungen. Und nun gilt es, ein Profilfoto hochzuladen und schließlich noch bis zu 9 Bildern von mir. Ich rate davon ab, ein veraltetes oder bearbeitetes Foto einzustellen. Die Bilder müssen natürlich sein und ich sollte sympathisch darauf wirken. Absolute Tabus sind Bewerbungsfotos bzw. Bilder in Bade- oder Unterwäsche.

Ich bekomme Kontaktvorschläge nach dem gegenseitigen Übereinstimmungsgrad sortiert. Hier sind immerhin max. 100 Punkte möglich. Jetzt darf ich mir selber Profile ansehen. Bei jedem Kontaktvorschlag erhalte ich eine E-Mail von Parship. Außerdem habe ich hier noch mehr Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme, beim Spaß-Match kann ich ein anderes Mitglied anflirten, ich kann virtuell lächeln und mit Kommentaren und Willkommensgrüße auf mein Profil aufmerksam machen. So ein freundliches Lächeln ist ja niemals falsch, aber was schreibe ich bei den Kommentaren und Grüßen? „Hallo wer bist du?“ oder etwa „du siehst gut aus“ klingt beides zu naiv und zu vorschnell. Auch sollten die ersten Kontakte nicht allzu ernsthaft verfasst sein. Ich persönlich entscheide mich für den zwanglosen und lockeren Schreibstil, so antworte ich auf die mir gestellten Fragen mit einem Augenzwinkern und auf: „suchst du auch einen Partner?“ mit „Nö, ich suche nicht, ich lasse mich finden”.

Auch die E-Mails, die bald darauf die Postfächer wechseln, sollten alle, genau wie die Kommentare, fehlerfrei, ungezwungen, geistreich und fantasievoll verfasst sein. Dass alles der Wahrheit entspricht, ist Ehrensache. In den E-Mails kann man dann auch ein wenig ausholen, eine kleine Anekdote vom heutigen Tag, bei der Arbeit, im Fitness-Studio oder auch beim Zahnarzt macht ein E-Mail sehr menschlich und so schreibe ich mich langsam aber sicher in die „Tiefe“. So erzähle ich Erlebnisse von der Gegenwart und komme dann auf Erfahrungen in meiner Vergangenheit.

Mein erstes Date hatte ich bei einem Italiener in der Nachbarstadt. Man sollte sich im Vorfeld Gedanken machen, wo man sich trifft. Theater und Kino fallen gleich aus, schließlich will man sich unterhalten. Essen gehen erwies sich im Nachhinein auch nicht als das Nonplusultra. Die Lebensgeschichte zwischen Vorspeise und Pasta zu erörtern war gar nicht so einfach. Doch letztendlich lag es nicht am Italiener, dass es nicht gefunkt hat.

Mein zweites Date, das in einem Lokal stattfand, erwies sich als kleines Mogelpaket. Die Dame hatte ein Bild gewählt, welches schon einige Jahre alt war, sie „vergaß“ auch zu erwähnen, dass sie bereits zwei Kinder hatte, was ich ziemlich unfair fand.

Und dann hat`s eingeschlagen und mich umgehauen. Wie der Volksmund schon behauptet: „Aller guten Dinge sind drei“. Es war im Herbst, da hat mich mein drittes und mein letztes Date so richtig erwischt. Lange suchten wir nach einem Termin und einer Lokation für unser Date. Es sollte kein alltägliches Treffen sein, wir wollten reden und uns kennenlernen. Wir suchten einen besonderen Ort, etwas Ausgefallenes und Originelles musste es sein.

Es war an einem Samstagnachmittag, als wir uns auf einer Hundewiese mit unseren Vierbeinern zu einem ausgedehnten Gassigehen trafen. Es war grandios und mein Date entpuppte sich als meine Traumfrau. Am Abend gingen wir zum Essen und gleich am Tag darauf trafen wir uns wieder zu einem langen Waldspaziergang. Unser Gesprächsstoff endete nicht, wir lachten und erzählten, als hätten wir immer aufeinander gewartet und würden uns schon ewig kennen. Reden und schweigen, albern und auch ernste Themen besprechen. Es war perfekt Und während sich unsere Hunde beschnupperten, wussten wir, wir gehören zu den Paaren, die sich dank Parship, alle 11 Minuten verlieben.
 
 

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