Flirten am Arbeitsplatz: top oder flop

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Etwa jede dritte Ehe findet ihre Anfänge am Arbeitsplatz. Statistisch gesehen eignet sich der Job also sehr gut, um einen Partner zu suchen. Doch Vorsicht, die Spielregeln im beruflichen Umfeld sind ein wenig strenger als im privaten Kreis. Wer sie nicht beachtet, riskiert Konsequenzen. Denn hier bleibt ein Annäherungsversuch nur selten einmal unentdeckt.

Sinnvolles Kennenlernen oder unerlaubte Grenzüberschreitung?

Der Arbeitsplatz bietet sich vor allem aus einem Grund an, um dort nach einem Partner fürs Leben zu schauen: Die hier beschäftigten Personen verbringen täglich viele Stunden auf relativ engem Raum gemeinsam, sind bei Krisen sowie in Erfolgszeiten zusammengeschweißt und haben auch in den Pausen genügend Zeit, sich besser kennenzulernen. Wird der private Plausch allerdings bis in die Dienststunden ausgedehnt, so können damit Sanktionen verbunden sein. Denn jeder Angestellte wird für seine Leistungen bezahlt – und nicht für seine Flirts. Ratsam ist es daher, dass Du weiterhin beide Aspekte voneinander abgrenzen kannst und Deinem Chef somit keine Angriffsfläche bietest.

Die Folgen des Flurfunks

Eine weitere Fallhöhe bietet sich aus dem Umfeld im Job. Hier wird zu jeder Zeit getratscht und diskutiert. Alles, was Du unternimmst, könnte daher sehr schnell an Dritte weitergegeben werden. Vielleicht absichtlich, weil sich Dein Schwarm von Deinen Annäherungsversuchen bedrängt fühlt und sich nun Hilfe sucht. Oder indirekt, weil den Kollegen Dein Verhalten auffällt und man sich darüber nun belustigt. Sei Dir daher gewiss, dass Du einen Flirt im Job zumeist nicht geheimhalten kannst. Das unterscheidet ihn von der Partnersuche im privaten Kreis oder im öffentlichen Bereich, wo Du eventuell sogar anonym bist.

Sympathische Anmache oder sexuelle Belästigung?

Allerdings haben Untersuchungen auch bestätigt, dass an keinem anderen Ort ein Blick, ein Wort oder eine Geste derart falsch verstanden werden kann wie am Arbeitsplatz. Hier bildet sich zwischen den einzelnen Angestellten häufiger eine Hierarchie, die vom Praktikanten bis zum Chef führt. Jeder Flirt sollte daher wohldosiert sein. Überschreitet er gewisse Grenzen, die stets individuell zu bestimmen sind, so kann er schnell als sexuelle Belästigung einer oder eines Untergebenen gewertet werden. Im Zweifelsfall wirst Du während des Dienstes daher auf einen Annäherungsversuch verzichten und diesen lieber nach Arbeitsschluss oder bei in den Pausen anstreben.

Lust oder Qual des Zusammenseins

Übrigens solltest Du auch über den Flirt hinausdenken. Hat er Erfolg, so kannst Du Dich freuen: Mit dem neugewonnenen Schatz teilst Du daheim nicht nur Bett und Tisch, sondern nunmehr auch den Arbeitsplatz. Ihr seht euch also häufiger und könnt viel mehr Zeit miteinander verbringen. Fängst Du Dir aber eine Absage ein, so wirst Du fortan tagtäglich an diese Schmach erinnert, denn weiterhin wirst Du der Person des Herzens im Job begegnen. Gerade feinfühlige Charaktere können darunter leiden. Wäge also am besten vorher ab, ob Du dieses Risiko eingehen willst und welche Folgen mit einer Ablehnung verbunden sein könnten.

Wer hilft im Ernstfall?

Zugegeben, nicht jedem Menschen ist die Fähigkeit angeboren, offen auf andere Personen zuzugehen. Insbesondere ein Flirt gestaltet sich damit natürlich schwierig. Im privaten Umfeld wäre das kein Problem, dort würdest Du einfach einen Freund als Kontakt einschalten. Auf der Arbeit geht genau das aber nicht. Denn damit dürften Interessenskonflikte verbunden sein. Zwischenmenschliche Streitigkeiten würden unter die Kollegen getragen und könnten ganze Dienstabteilungen entzweien. Wichtig ist es daher, dass Du den Annäherungsversuch alleine durchführst und dabei auch vorsichtig bleibst. Notfalls kannst Du Deinem oder Deiner Auserwählten auch nach Feierabend noch ein paar nette Worte zukommen lassen.

Stets professionell agieren

Wichtig ist also, das Umfeld des Arbeitsplatzes nicht zu vergessen. Wer hier miteinander flirten möchte, sollte sich dafür einen geeigneten Ort suchen: Der Kopierraum, die Küche oder die Raucherecke eignen sich, um ein nettes Gespräch anzuregen und die gegenseitigen Sympathien auszuloten. Hierbei wird Dienstliches und Privates sofort voneinander abgegrenzt und der Job leidet nicht unter dem gemeinsamen Kennenlernen. Ein Vorteil, der auch später genutzt werden kann: Egal, ob sich beide Personen zusammenfinden oder weiterhin getrennte Wege gehen – es besteht nach wie vor eine professionelle Basis, auf der ein rein dienstlicher Austausch zum Wohle des Unternehmens möglich ist.

Welche Tabus gibt es?

Darüber hinaus solltest Du bedenken, dass ein Flirt an sich selbst im Job kein Problem darstellt, sofern Du dabei die vorgenannten Regeln einhältst. Dennoch gibt es einige Verhaltensweisen, die in jedem Falle untersagt sind. Dazu gehört einerseits der Austausch von Firmeninterna. So nahe Du Deinem Schwarm auch kommst, das Weitergeben von berufsbedingten Geheimnissen sollte unterbleiben. Brichst Du diesen Kodex, machst Du Dich in jedem Falle haftbar. Andererseits gehören sexuelle Affären am Arbeitsplatz dazu. Sie zählen unter Paaren mit gleichem Arbeitgeber zu den häufigsten Kündigungsgründen. Lass es daher während der Schicht nie zum Äußersten kommen.

Fazit: Die große Liebe im Job ist möglich

Der Flirt am Arbeitsplatz stellt eine gute Gelegenheit dar, um eine andere Person genauer kennenzulernen. Dennoch müssen hier mehr Stolpersteine als im privaten Umfeld bedacht werden. Wer sich innerhalb dieser Regeln befindet, besitzt indes beste Chancen, die Liebe seines Lebens zu finden.
 
 

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